Vier Stradivaris, vollkommene Klangkörper
finden vier Musiker, die aus ihnen rausholen,
was in Höhen und Tiefen das menschliche
Fühlen zum Klingen bringt.
20.01.2012 von admin  -  0 Kommentare

Stradivari-Quartett: Schweiz-Bezug trotz Internationalität

Stradivari-Quartett Schaffhausen

 

Wir schätzen Spannungsfelder. In qualitativ hochwertiger Musik sind Kontraste und Spannungsbögen unverzichtbar. Abwechslung und Reichtum an Inspirationen und Einflüssen spielen jedoch nicht nur weiterlesen…




09.01.2012 von admin  -  0 Kommentare

Stradivari-Quartett Konzert in Schaffhausen am 13. Januar 2012

Stradivari-Quartt Wigmore Hall London

 

Wir setzen uns mit unseren Wurzeln auseinander. Wo auch immer wir uns persönlich verwurzelt fühlen – als Stradivari-Quartett finden wir unsere Wurzeln in Italien, denn dort beginnt die Geschichte Stradivaris. In Schaffhausen werden wir weiterlesen…




04.08.2011 von admin  -  2 Kommentare

Stradivari-Quartett Highlights im Rückblick

Stradivari-Quartt Wigmore Hall London

 

Ein absolutes Highlight 2010 bildete das grosse Debut Konzert in der Kioi Hall in Tokio, auf unserer  Youtube-Website zu geniessen.

 

Eine ganz besondere Perle hat sich auch aus der Arbeit im September/Oktober 2010 ergeben: Das Stradivari-Quartett hat eine Chopin-CD mit Transkriptionen von Dave Scherler aufgenommen.

 

Dieses Jahr startete das Quartett unter anderem weiterlesen…




von admin  -  2 Kommentare

Die Geschichten unserer vier Stradivaris IV

Suggia Schnecke

 

Bonamy Dobree – Suggia

 

Der englische Cellist Hancock spielte es, der englische Gelehrte und Namensgeber Bonamy Dobree besass es – dieses Violoncello von Stradivari aus dem Jahre 1717. Die bewegende Geschichte dieses kostbaren Cellos beginnt eigentlich mit der geheimnisvollen, divenhaften Portugiesin Guilhermina Suggia (1885-1950), die im Spiel mit ihrem Lieblingscello durch technische Perfektion und gefühlvolle Interpretation verschmolz, und beide gemeinsam weiterlesen…




02.08.2011 von admin  -  1 Kommentar

Die Geschichten unserer vier Stradivaris III

Gibson Schnecke

 

Gibson

 

Wohl mit zittriger Hand verlieh Antonio Stradivari – bereits neunzigjährig – 1734 seiner vermutlich letzten Kontralto-Viola, die kleiner war als seine Tenor-Violen, eine solche handwerkliche und künstlerische Lebenskraft, die sie zu einem Instrument von ungewöhnlicher Klangfarbe und Schönheit machte. Sie sagt mehr aus über den Meister und seine Arbeit als die kostbarsten Instrumente seiner «Goldenen Periode». Absolute weiterlesen…




25.07.2011 von admin  -  3 Kommentare

Die Geschichten unserer vier Stradivaris II

King George Schnecke

 

King George

 

Diese kostbare Geige aus dem Jahr 1710, benannt nach ihrem Eigentümer, dem englischen König Georg III., wurde von ihm 1800 einem schottischen Offizier geschenkt. Dessen Motto: «Nicht ohne meine Stradivari», denn er vergötterte dieses Instrument.

Als Kavallerist unter Wellington fiel er in der Schlacht von Waterloo am 18. Juni 1815. Seine Geige «überlebte». Man fand sie unversehrt in den Satteltaschen seines Pferdes. Der Spohr-Schüler weiterlesen…

von admin  -  0 Kommentare

Die Geschichten unserer vier Stradivaris I

geige

 

Aurea

 

Die «Goldene» stammt aus Stradivaris «Goldener Periode» (ca. 1700-1720). In dieser Zeit war des Meisters geniales Können ausgereift, er baute seine besten Instrumente. Darunter die Aureaaus dem Jahr 1715. Vermutlich hat Stradivari diese Geige nach dem «Goldenen Schnitt» (sectio aurea) proportioniert. Dieser bezeichnet das besondere mathematische Teilungsverhältnis, wonach der kleinere Teil sich zum grösseren verhält, wie der grössere zur gesamten weiterlesen…




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Die Namensgebung des Stradivari-Quartetts

Instrumente

 

Das Stradivari-Quartett hat seinen Namen nicht durch Zufall erhalten. Es ist eines von weltweit zwei Streichquartetten das ausschliesslich auf originalen Instrumenten Antonio Stradivari spielt. Dank der Kunstfertigkeit des Genies Antonio Stradivaris, verzaubern seine Instrumente noch heute durch außerordentliche und einzigartige Klangkraft.

 

Die  Viola – Gibson, gespielt von Lech Antonio Uszynski, ist das Prachtstück des Quartetts, die wohl vermutlich letzte Viola die der bereits neunzigjährige – 1734 – Antonio Stradivari erschuf. Zudem ist sie als eine von neun weltweit erhaltenen Bratschen, eine absolute Rarität und nahezu unbezahlbar in Ihrem Wert.

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22.07.2011 von admin  -  0 Kommentare

Das Stradivari-Quartett und die Liebe zur Musik

Stradivari-Quartett

 

Xiaoming Wang: «Von ganz klein auf liebe ich es Musik zu machen. Mit zwei chinesischen Essstäbchen imitierte ich das Geige spielen meines Vaters. Musik begleitet mich zahlreiche Stunden am Tag und ist essentiell wie das tägliche Essen, nur nicht so langweilig. Musik ist ein Teil meines Körpers und meiner Seele. So wie in einem Gemälde belebte Farbflächen zusammengesetzt werden, möchte ich in der Musik lebendige Klangflächen erschaffen. weiterlesen…




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Das Stradivari-Quartett ist nun unter den Bloggern

SQ Stempel

 

Soziale Netzwerke sind kein Phänomen des Internetzeitalters. Beziehungen hat das Stradivari-Quartett immer schon geschaffen und gepflegt. Kommunikation mit Konzerten, Firmen, Proben, Reisen und mit Fans: Das Networking des Stradivari-Quartetts in der realen Welt. Warum nicht auch in die virtuelle eintauchen, wo Interaktion eine Leichtigkeit ist?  Ja wir haben es endlich geschafft – Schritt für Schritt wagen wir uns in die weite Welt der Social Media.  Facebook hat den Anfang gemacht und nun werden wir auch Blogger.

 

Für alle die uns nicht kennen das Stradivari-Quartett bilden Xiaoming Wang, Soyoung Yoon, Lech Antonio Uszynski  und Maja Weber.

 

Was uns verbindet ist die Liebe zur Musik.